12. März 2018

Rezension: Das Reich der sieben Höfe (III)

Die beiden zerbrochenen Pinselteile hielt ich in den Händen  vor mich hin, und einen Moment lang durchdrang mein Blick den Verschleierungszauber, der die Tätowierung auf meiner rechten Hand und meinem Unterarm verbarg.

Das Zeichen meines wahren Herzens. Meines wahren Titels.

High Lady des Hofs der Nacht.


Titel:

Das Reich der sieben Höfe - Sterne und Schwerter

Originaltitel:

A Court of Wings and Ruin

Autor:

Sarah J. Maas

Genre:

Fantasy, Romantasy

Ausgabe:

Deutsches Hardcover

Seiten:

745

Preis:

21,95 €

Erschienen:

09.03.2018

Verlag:

dtv 
Hier kommt ihr zum Buch :)

Inhalt:

»Ich kenne dich in- und auswendig, Rhys. Und es gibt nichts, was ich nicht an dir liebe – mit jeder Faser meines Seins.«
Feyre hat ihren Seelengefährten gefunden. Doch es ist nicht Tamlin, sondern Rhys. Trotzdem kehrt sie an den Frühlingshof zurück, um mehr über Tamlins Pläne herauszufinden. Er ist auf einen gefährlichen Handel mit dem König von Hybern eingegangen und der will nur eins – Krieg. Feyre lässt sich damit auf ein gefährliches Doppelspiel ein, denn niemand darf von ihrer Verbindung zu Rhys erfahren. Eine Unachtsamkeit würde den sicheren Untergang nicht nur für Feyre, sondern für ganz Prythian bedeuten. Doch wie lange kann sie ihre Absichten geheim halten, wenn es Wesen gibt, die mühelos in Feyres Gedanken eindringen können?

Meinung:

Vermutlich reicht es, wenn ich sage, dass auch der dritte Band ein absolutes Sarah J. Maas Buch ist - zumindest für diejenigen, die schon mal eins ihrer Bücher gelesen hat.
Ihr Schreibstil ist einfach nur großartig. Wahrscheinlich könnte sie sogar ihre Einkaufslisten so fesselnd schreiben, dass man sie nicht aus der Hand legen kann (jap, das war eine Anspielung auf Das Schicksal ist ein mieser Verräter ;D ). Spaß beiseite, auch die "langweiligen" Teile des Buches sind so gut geschrieben, dass man es nicht aus der Hand legen kann.
Aber nicht nur der Schreibstil fesselt, sondern auch die Geschichte selbst. Mit jeder vergangenen Seite möchte man mehr wissen, wie Prythians Zukunft aussieht, was aus den sieben Höfen wird, ob Hybern besiegt werden kann.
Was aus den Charakteren wird, die man während der Reihe so sehr ins Herz geschlossen hat - so sehr, dass ich an einer Stelle allein schon beim Gedanken daran, was passieren könnte, angefangen habe zu heulen, und das, obwohl ich bei Büchern fast nie heule.
Aber diese Charaktere, Rhysand, Cassian und Azriel, Feyre, Mor und sogar Amren sind mir so ans Herz gewachsen, als wären sie reale Personen.
Sie sind so plastisch gestaltet, dass man das Gefühl hat, man würde sie in- und auswendig kennen, aber dann ändert die Situation sich und der Charakter zeigt eine andere Seite von sich.
Ich habe es gerade schon einmal erwähnt, aber die Spannung wird hauptsächlich vom Schreibstil getragen, durch die Handlungen wird sie nur an sehr bedeutsamen Stellen gesteigert, die daraufhin aber auch im Gedächtnis des Lesers bleiben.
Auch sehr gut finde ich, dass das Buch nicht mit einem nervigen "Was zuletzt geschah"-Rückblick beginnt, aber trotzdem, häppchenweise und unbemerkt, das wichtigste noch einmal wiederholt wird.
Ansonsten habe ich aber auch nichts mehr zu den Rezensionen der beiden Vorgänger hinzuzufügen, außer vielleicht, dass ich Rhysand einfach liebe. Das kann nicht oft genug gesagt werden (obwohl er das niemals hören darf... xD) Und dass ich Cassian und Azriel liebe, und Mor und  Amren, und Lucien, und Feyre, Nesta und Elain (was ich ja schon erwähnt habe). Und sogar Jurian, weil er einfach cool ist.

Fazit:

Das Reich der sieben Höfe - Sterne und Schwerter verdient einen ganzen Nachthimmel an Sternen.
Aber ich vergebe ja maximal fünf - und die hat es sich verdient. 

Auf die Sterne, die zuhören - und die Träume, die wahr werden.


~Pauline

1. März 2018

Blogjagd: Alec Lightwood

Guten Abend ihr Lieben!
Heute kommt unser Beitrag zur Blogjagd :D 
Weil ich morgen eine Geschichts-Arbeit schreibe wird er etwas kürzer als ein paar von den anderen...

Wie der Titel ja schon verraten hat, haben Lissy und ich uns Alec Lightwood ausgesucht. 
Für alle, die sich nicht zu den Chroniken der Unterwelt, den Chroniken der Schattenjäger, den dunklen Mächten oder zu Shadowhunters spoilern lassen wollen, verrate ich schon mal vorneweg:
Alec wurde am 12. September 1989 geboren.

Alec ist ein Charakter aus den Schattenjäger-Reihen von Cassandra Clare, seinen ersten Auftritt hatte er in City of Bones. 
Dort ist er verzweifelt in seinen Parabatai (so was wie sein Bruder) Jace verliebt, der außerdem sein Adoptivbruder ist. Etwas unbekannter ist allerdings der Fakt, dass die beiden auch entfernt verwandt sind.
Das geht auf die Chroniken der Schattenjäger, also das 19. Jahrhundert, zurück. Dort heiratet zunächst einmal William Herondale Tessa Gray, deren Urururenkel Jace ist. 
Wills Schwester, Cecily Herondale, heiratete Gabriel Lightwood und ist Alecs Vorfahrin. 
Mit Zweitnamen heißt Alec übrigens Gideon, was der Name von Gabriels Bruder war - allerdings weiß ich nicht, ob er nach ihm benannt wurde oder ob der Name bei Schattenjägern einfach nur beliebt ist.
So kam auch das heute typische Aussehen der Lightwoods zustande: Sowohl Will als auch Cecily hatten nämlich pechschwarze Haare und blaue Augen, die Cecily an die Lightwoods vererbt hat. 
Wenn man allerdings die Anzahl aller Schattenjäger und ihre Gesetze, die unter anderem Beziehungen mit Menschen verbieten, beachtet, ist es eigentlich gar kein Wunder - immerhin ist in Idris, dem Land der Schattenjäger, jeder mit jedem verwandt.
Dafür zeigt ein weiterer Ausflug in die Vergangenheit die Ähnlichkeit zwischen Alec und Jace und Will und seinem Parabatai Jem.
Zwar ist Will eher ein Teil von Jace' Geschichte, aber ich finde, dass diese Ähnlichkeit trotzdem interessant ist. 
Zurück zum Thema, sowohl Jace als auch Will sind draufgängerisch und nehmen im Kampf keine Rücksicht auf ihr Leben - was sie beide zu unheimlich erfolgreichen und vielversprechenenden Schattenjägern macht. Außerdem sind sie beide oft sehr abweisend zu anderen, allerdings wird an einem gewissen Punkt klar, dass sie nur versuchen, sich und ihre Umgebung zu schützen. Naja, zugegebender Maßen will eigentlich nur Will seine Umgebung schützen, Jace dagegen hat relativ früh gelernt, dass Liebe zerstört und dass er besser kämpft, wenn er auf niemanden Rücksicht nehmen muss. Aber ihr wisst, worauf ich hinaus will.
Der für diesen Beitrag wichtige Teil: Auch ihre Parabatai sind sich ähnlich.
Alec und Jem sind ruhig, nachdenklich und decken ihren Parabatai immer den Rücken. Sie beide stehen immer nur im Hintergrund, weil die Herondales mit ihrem Charme immer das Rampenlicht belagern. Außerdem lieben sowohl Jem als auch Alec ein Hexenwesen, womit wir wieder ins 21. Jahrhundert zurückkehren.
Alecs unerwiderte Gefühle änderten sich nämlich, als er Magnus Bane, den obersten Hexenmeister von Brooklyn und seine große Liebe, trifft. Durch seine Beziehung zu Magnus ändert auch Alec sich: Er wird selbstsicherer, glücklicher und geht offener mit seiner Sexualität um, man könnte sagen, er wird erwachsener. Seine beiden Adoptivsöhne Max und Rafael Lightwood-Bane, die er zusammen mit Magnus groß zieht, sind wahrscheinlich der beste Beweis dafür. 
Daran hätte Magnus wahrscheinlich nicht einmal im Traum gedacht, als er Maryse Lightwood, Alecs Mutter, in den Chroniken des Magnus Bane an den Kopf geworfen hat, dass er sich nicht für sie oder ihren Sohn interessiere (Oder so ähnlich...)

Also... Das mit dem kurz halten hat schonmal nicht geklappt... Dafür habe ich einen genaueren Titel für den Beitrag gefunden... "Alexander Lightwood - Ähnlichkeit zu seinen Vorfahren" oder "Alec Lightwood und die Vergangenheit seiner Familie" - noch besser: "Alec und das Vermächtnis der Lightwoods" xD Das klingt doch schon wie ein eigener Buchtitel, oder? 
Naja, ich hoffe ihr fandet mein Gelaber wenigstens ein bisschen interessant - wenn nicht seid ihr echt selber Schuld, weil ich euch den Geburtstag schon ganz am Anfang des Posts verraten habe.

~Pauline

26. Februar 2018

Rezension: Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken

In die Augen kann man jedem sehen. Aber jemanden zu finden, der die selbe Welt sieht, ist ziemlich selten.

 

Deutscher Titel:

Schlaft gut,ihr fiesen Gedanken

Originaltitel:

Turtles all the way down

Autor:  

John Green 

Genre:

Roman

Ausgabe: 

Hardcover, deutsch

Erscheinungsjahr: 

2017

Verlag:


Hanser
Hier kommt ihr zum Buch :D

Inhalt:

Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russel Pickett zu beiteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedanken beherschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Speil steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy, die Star Wars verrückt ist und Fanfictions schreibt,  es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Vielleicht kann sie trotz ihrer Ängste mehr sein als nur eine gute Tochter und Schülerin- zumindest eine gute Freundin. Aza versucht es, und überwindet gemeinsam mit Daisy nicht nur kleine Hindernisse auf dem Weg zu Pickett, sondern auch große Gegensätze, die sie von seinem Sohn Davis trennen, den Aza aus ihrer Kindheit kannte. Für Aza wird es eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr flüssig und man wird förmlich an die Handlung des Buches gefesselt, es fällt sehr leicht das Buch zu lesen und es wird auch auf längere Hinsicht nicht anstrengend. Der Plot ist sehr gut gelungen, die Einleitung in die Handlung ist nicht zu lang aber auch nicht zu knapp so das man gut in die Geschichte hinein geführt wird. Die Spannung wird den ganzen Roman lang aufgebaut und erst auf den letzten hundert Seiten wird der ausgang des Romans geschildert. Anfangs sind die vielen Zwangsverhalten von Aza sehr verwirrend vor allem weil sie im Laufe des Romans verstärkt werden doch auch an diese kann man sich schnell gewöhnen und auch einen Überblick bekommen. Daisy reißt einen mit ihrer aufgeregten fröhlichen Art direkt in ihren Bann und verzaubert den Leser im Laufe des Romans mit ihrer Handlungsweise und begeistert durch viele Wendungen und Entscheidungsänderungen. Und Davis ,wenn er auch nur eine „kleinere“ Rolle spielt tut einem einfach unr Leid und man fühlt mit ihm und seinem kleinen Bruder Noah. Auch in diesem Werk verwendet John Green wieder viele tiefgründige Zitate und Metaphern so wie bereits in seinen anderen Werken und verleiht so diesem Werk seinen eigenen Charackter.

Fazit:

Ich sitze hier um 22.40 und schreibe meine allererste Rezension, nachdem ich John Greens Roman „Schlaft gut ihr fiesen Gedanken“ innerhalb der letzten 24 Stunden verschlungen habe. Ich finde das Buch sehr gut, man kann in der Geschichte versinken und es enthält den für John Green typischen Charackter. Normalerweise bauen Autoren im Laufe des Werkes kleine Hinweise ein, die auf den Ausgang des Werkes des Autors hinweisen doch bei John Greens neuem Buch hatte ich bis zum Ende keine Ahnung wie es ausgehen wird da solche Hinweise entweder nur sehr versteckt gegeben wurden oder einfach nicht vorhanden waren, so blieb es bis zum Schluss spannend für mich.
 Es ist eine absolute Empfehlung für alle Fans von John Green und seinen anderen Romanen.

5 von 5 Sternen.


Und während du die Geschichte aufschreibst, wird dir klar, dass die Liebe keine Tragödie, kein Scheitern ist, sondern ein Geschenk.

 

                                                                    ~Anna

2. Februar 2018

Blogjagd: Termine

Hallo ihr Lieben!
Ich weiß, ich wollte die Termine schon gestern hochladen, aber ich habe es vergessen, tut mir leid...
Naja, dafür kommen sie jetzt: 

Anna und Laura posten am 2. Februar (also heute)
Annas und Lauras Blog

Carla postet am 9. Februar
Carlas Blog

Kati postet am 16. Februar
Katis Blog

Fee postet am 23. Februar
Fees Blog

Und wir posten am 2. März 

Einsendeschluss ist  (wie schon gesagt) am 11. März.
Ihr schickt bitte alle Geburtstage zeitlich sortiert an Carlosiareadsbooks@gmail.com 

Ich wünsche euch noch einmal viel Spaß beim jagen und viel Glück 
~Pauline

22. Januar 2018

Blogjagd: Infos



Hallo ihr Lieben,

Lissy und ich haben uns, zusammen mit ein paar anderen Bloggern, eine Art Giveaway ausgedacht.

Mit dabei sind außer uns
 
Carla (auf Insta @carlosia_reads_books) von Carlosia reads books
Kati (auf Insta @seifenblasen_books) von Seifenblasen.books
Laura (auf Insta @lauraslesesessel) und Anna (auf Insta @annasbookshelf) von Bunter Lesesessel
und Fee (auf Insta @wennfeeliest) von Wenn Fee liest.

Wir sieben haben uns gedacht, dass es eigentlich viel zu langweilig ist, euch einfach ein Bild reposten zu lassen…

Das ganze wird also folgendermaßen ablaufen:
Jeder Blog wird einen Beitrag über einen (fiktiven) Charakter hochladen. In diesen Posts werden wir euch alles Mögliche über diese Charaktere erzählen, unter anderem ihren Geburtstag.
Ihr sollt die Geburtstage sammeln und chronologisch sortiert als Instagram E-Mail an Carla (ihr E-Mail Adresse verrate ich hier noch) schicken.
Die Jagd startet am 1. Februar, die Beiträge werden immer Freitags kommen, der erste geht also am 2. Februar online.
Eine genaue Liste, wer an welchem Tag postet veröffentliche ich am 1. Februar.

Wie bereits gesagt werden die Beiträge immer Freitags kommen, jede Woche einer. Dementsprechend kommt der letzte Beitrag am 2. März - genau ein Monat nach dem ersten.
Danach habt ihr eine weitere Woche, um teilzunehmen.
Das Gewinnspiel endet am 11. März um Mitternacht, irgendwann in der Woche danach werden wir dann den Gewinner auslosen.



Ihr könnt ein Buch eurer Wahl bis 15 Euro gewinnen, dazu noch ein paar Goodies.

Viel Spaß also beim „jagen“ :D




~Pauline